Gemeinsam eine gute Zukunft für alle Generationen bauen

Aktiv gemeinsam älter werden – diese Vision entwickelt der Masterplan Seniorenarbeit für Gelsenkirchen 2030. Foto: Canva

Masterplan Seniorenarbeit 2030: Generationennetz erfreut über rege Teilnahme bei der ersten digitalen Diskussionsrunde

Wie kann sich Gelsenkirchen auch in Zukunft als altersfreundliche Stadt aufstellen? Um diese und weitere Fragen ging es bei der digitalen Auftaktveranstaltung zum Masterplan Seniorenarbeit 2030.

Ältere und jüngere Gelsenkirchener, interessierte Bürger und institutionelle Akteure kamen am 22. April zusammen und diskutierten die Handlungsfelder des neuen Masterplans, den die Stadt Gelsenkirchen derzeit mit dem Generationennetz Gelsenkirchen beteiligungsorientiert erarbeitet. In der Konferenz wurde über das Vorhaben sowohl informiert, als auch diskutiert, wie sich Gelsenkirchen auch in Zukunft als altersfreundliche Stadt aufstellen kann.

Eine Abfrage während der Veranstaltung ergab, dass der größte Handlungsbedarf für den Bereich Kommunikation und Information besteht, dicht gefolgt vom Aspekt der gesellschaftlichen Teilhabe.Gleichauf liegt der Wunsch nach Veränderung in den Handlungsfeldern Wohnen, insbesondere im Hinblick auf bezahlbaren, barrierefreien Wohnraum sowie Mobilität und Verkehr. Der Wunsch nach sicheren Fahrradwegen kam dabei ebenso zur Sprache wie die Forderung der Barrierfreiheit im öffentlichen Nahverkehr.

Aktive Bürgerbeteiligung ist ausdrücklich erwünscht

Eine aktive Beteiligung der Gelsenkirchener Bürger und Akteure ist ausdrücklich erwünscht. Vorgesehen sind Fragebogenaktionen, Workshops und eine weitere Konferenz – wenn möglich wieder als Präsenzveranstaltung – im August.
Wer sich beteiligen möchte, wendet sich an das Service-Telefon 0209 69-66 66 oder schreibt eine E-Mail an info@generationennetz-ge.de.